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Pressemitteilung

„Effizienz braucht Sinn – und politisches Vertrauen“

Essen - Rund 200 Führungskräfte aus katholischen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen kamen heute auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen zum 3. Katholischen Krankenhaustag NRW zusammen.

Erschienen am:

04.11.2025

Herausgeber:
Caritas in NRW
Diözesan-Caritasverbände Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn
Hubertusstraße 3
40219 Düsseldorf
+49 211 5160662-0
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redaktion@caritas-nrw.de
www.caritas-nrw.de
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Sechs Teilnehmende und die Moderatorin sitzen zur Podiumsdiskussion beim 3. Kath. Krankenhaustag NRW an drei Stehtischen auf der Bühne im Oktogon der Zeche Zollverein in Essen. Im Vordergrund sind Teile des Publikums zu sehen. Die Lage vieler Krankenhäuser ist prekär; wie Politik Abhilfe schaffen will, bleibt offen.Foto: Achim Pohl

Sie diskutierten mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kirche, Politik und Gesundheitswesen über Ursachen und Auswirkungen des Produktivitätsverlustes im Krankenhaus und die Zukunftsfähigkeit der stationären Versorgung.

"Die Zeche Zollverein steht für Wandel und Arbeit - und genau das prägt auch die Situation in unseren Krankenhäusern", sagte Paderborns Diözesan-Caritasdirektorin Esther van Bebber, die das Thema Krankenhauswesen für die Caritas in NRW verantwortet, in ihrer Begrüßung. "Wir erleben derzeit einen massiven Wandel, getragen von enormer Arbeit, Engagement - und auch von Belastung. Die katholischen Krankenhäuser sind geübt darin, Widersprüche auszuhalten: Sie verbinden Ökonomie mit Ethik, Effizienz mit Empathie, Medizin, Pflege, Seelsorge und Nachsorge zu einem Ganzen."

Van Bebber machte deutlich, dass die aktuellen Reformprozesse die Häuser an ihre Grenzen bringen: "Die Kosten steigen, die Personalnot wächst, die Reformen greifen tief in gewachsene Strukturen ein - und trotzdem wird immer mehr erwartet: mehr Qualität, mehr Transparenz, mehr Produktivität. Diese Erwartung ist berechtigt, aber Effizienz braucht Bedingungen, unter denen sie wirken kann - Zeit, Planungssicherheit und Vertrauen."

Mit Blick auf die Krankenhausfinanzierung forderte sie verlässliche Rahmenbedingungen: "Die geplante Vorhaltevergütung darf kein bürokratisches Labyrinth werden, sondern muss verlässlich die Kosten decken, die für gute Versorgung notwendig sind. Krankenhäuser sind keine kurzfristigen Kostenstellen, sondern langfristige Versorgungsanker. Wer Planungssicherheit will, darf Verlässlichkeit nicht zur Verhandlungsmasse machen."

Die katholischen Krankenhäuser seien laut van Bebber ein "starkes Rückgrat der Gesundheitsversorgung in NRW" - Orte der Heilung, Ausbildung, Forschung und Menschlichkeit. Sie stünden für ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit, das Effizienz und Sinn miteinander verbinde. "Menschlichkeit ist keine Zusatzleistung - sie ist die Grundlage unseres Systems und Voraussetzung für nachhaltige Produktivität", so van Bebber.

Dramatische Kostenlücke

Dr. Christian Heitmann von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Curacon bot eine detaillierte Analyse zum Thema Produktivitätsverlust im Krankenhaus. Seine Daten zeigen eine Stagnation bei Fallzahl und Auslastung des Krankenhausmarktes, während die absoluten Kosten seit 2019 überproportional steigen, insbesondere aufgrund von Personalaufbau und Tariferhöhungen. Heitmann wies auf eine dramatische Kostenlücke zwischen Erlösen und Gesamtkosten hin, die aktuell bei 39 Prozent liege, da Kostensteigerungen oft nicht durch höhere Basisfallwerte kompensiert würden. Zusätzlich beleuchtete er die Überkapazitäten in der Bettenausstattung und die geringen IT-Ausgaben in deutschen Krankenhäusern im europäischen Vergleich. Heitmann schlussfolgerte daraus die Notwendigkeit einer grundlegenden Veränderung der Krankenhausfinanzierung und -strukturen, um die Zukunftsfähigkeit des Sektors zu sichern.

Handlungsoptionen zum Bürokratieabbau

"Mehr Produktivität durch weniger Bürokratie im Krankenhaus" forderte Dr. Karl Blum, Vorstand des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI). Das Krankenhauspersonal ist seiner Analyse zufolge durch übermäßige Bürokratie belastet. Er zeigte auf, dass Ärzte und Pflegekräfte durchschnittlich etwa drei Stunden ihrer täglichen Arbeitszeit mit Dokumentation verbringen, was einem erheblichen Anteil der vollen Stellenäquivalente entspricht. Blum quantifizierte das Produktivitätspotenzial, das freigesetzt werden könnte, wenn der Dokumentationsaufwand reduziert würde, und schlug verschiedene Handlungsoptionen zum Bürokratieabbau vor, darunter Digitalisierung, Prozessoptimierung und die Begrenzung redundanter Nachweispflichten. Ein Bürokratieabbau erhöhe nicht nur die Attraktivität der Gesundheitsberufe und steigere die Arbeitszufriedenheit, sondern könne auch einen Beitrag zur Linderung des Fachkräftemangels leisten. Seine Daten basieren auf DKI-Blitzumfragen und Positionspapieren der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Blum warnte ausdrücklich davor, dass die anstehende Krankenhausreform die Probleme noch verschärfen könnte.

Der Katholische Krankenhaustag NRW ist eine gemeinsame Veranstaltung der fünf Diözesan-Caritasverbände in Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn. Er bietet Führungskräften katholischer Krankenhäuser ein Forum für Austausch, Vernetzung und gesundheitspolitischen Dialog.

Autor/in:

  • Markus Lahrmann
Quelle: caritas-nrw.de
  • Ansprechperson
Lächelnder Mann mit grauen Haaren, Halbglatze und Brille, der ein weißes Hemd und eine graue Anzugjacke trägt
Markus Lahrmann
Chefredakteur
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Zeitschrift der Diözesan-Caritasverbände Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn
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