(v.r.:) Caritas-Geschäftsführer Christian Reuter, Präsident Winfried Rippert, Fachbereichsleiterin Daniela Tischendorf, dahinter Helmut Klinger, der ehemalige Caritasgeschäftsführer Klaus Tiller, dahinter Helmut Will, Dietmar Kuschel und Kreis- und Stadtrat Martin VeltumUlrich Beinhauer
Der Geschäftsführer des Caritasverbandes für die Regionen Fulda und Geisa, Christian Reuter, die Leiterin der Caritas-Jugendsozialarbeit, Daniela Tischendorf, und der ehemalige Caritas-Geschäftsführer, Klaus Tiller, begrüßten die Delegation aus Fulda im Athanasius-Kircher-Haus und freuten sich sehr über die Zuwendung, die für das Projekt internationale Jugendarbeit Geisa-Vukovar/Kroatien genutzt wird. Seit jeher ist das Geisaer Amt mit der Region Fulda sehr verbunden. "Für Fulda hat der Name Geisa einen besonderen Klang. Zum einen zeigt das Stadtwappen die gleichen Symbole wie das Fuldaer Stadtwappen, nämlich Kreuz und Lilien, und zum anderen stammt einer der bekanntesten Gelehrten der Region aus dieser Stadt." sagte Winfried Rippert, der 27 Jahre Mitglied des Landtages in Hessen war. Athanasius Kircher, der große Universalgelehrte, der 1680 in Rom starb, wurde 1602 in Geisa geboren. Die Stadt hatte bis 1815 zu Fulda gehört und war laut Rippert erst danach durch die Bestimmungen des Wiener Kongresses an das Großherzogtum Sachsen-Weimar gefallen. Dennoch blieb die kirchliche Verbindung bis heute zu Fulda bestehen. "Unsere Beziehungen zu Fulda sind nicht nur sachlicher, sondern auch ganz besonders herzlicher Natur", sagte Klaus Tiller. Im Namen des Landrates des Wartburgkreises Reinhard Krebs und des Bürgermeisters der Stadt Geisa Martin Henkel (beide CDU) überbrachte Kreis- und Stadtrat Martin Veltum die besten Grüße und herzlichen Dank für das Engagement.