Die Mitarbeitenden erhalten alle Informationen, die sie für ihre Tour zu den pflegebedürftigen Menschen brauchen dann digital. Das beginnt mit einem Blick in das (eigene) digitale Hand - Endgerät, ähnlich einem Handy.
Somit erhält der Mitarbeitende zu Dienstbeginn automatisch eine Information zu seinen Aufgaben am Tag und den Veränderungen, sowie neuen und aktuellen Informationen zu jedem Klienten.
Außerdem ist die gesamte Tour digital gespeichert. Die Touren - und Dienstplangestaltung, welche enorme Flexibilität und permanente Anpassungen erfordert, wird nun deutlich zeitsparender und effizienter zu gestalten sein. Darüber freuen sich auch die verantwortlichen Pflegedienstleitungen. Auf diese Weise besteht die Chance, die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte und Verantwortlichen deutlich zu verbessern.
So fanden in der vergangenen Woche die ersten beiden Schulungstage für Fachbereichsleitung, Pflegedienstleitungen, ihre Vertretungen und die Verwaltungskräfte im neuen Programm "snap ambulant" durch die Firma euregon statt. Weiter Schulungen werden auch für die Mitarbeitenden folgen.
"Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen mit starken Auswirkungen auch auf die ambulante Pflege ist es uns wichtig, den Einsatz und die Nutzung von digitalen Möglichkeiten in unseren Arbeitsalltag zu implementieren", sagt Fachbereichsleitung Patricia Bott. Geschäftsführerin Susanne Saradj ergänzt: "Wir müssen uns täglich neuen Herausforderungen stellen und möchten die Arbeit unserer Mitarbeitenden gerade in der ambulanten Pflege, die besonderen Herausforderungen unterliegt, unbedingt ressourcenschonender, effizienter und einfacher gestalten."

