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Mit Aktions- und Informationsständen auf dem Domplatz beteiligten sich katholische Verbände und Organisationen an der Aktion „Fulda zeigt Gesicht – bunt und weltoffen“ gegen das Treffen der NPD in Fulda. Das Aktionsbündnis, ein Zusammenschluss von Verbänden, Parteien, sozialen und gesellschaftlichen Einrichtungen, Kirchen, Schulen und Gewerkschaften hatte dafür gesorgt, dass an allen wichtigen Fuldaer Plätzen Menschen gegen die auflodernde Flamme der rechtsradikalen Partei demonstrierten. Auf dem Universitätsplatz fand eine große Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug statt. |
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Auf dem Domplatz besuchte neben Oberbürgermeister Gerhard Möller, Seelsorgeamtsleiter Domkapitular Rudolf Hofmann und Weihbischof Johannes Kapp auch Bischof Heinz Josef Algermissen die Stände von Antoniusheim, BDKJ, Caritas, Kolping, KAB, Malteser, Marienschule und Marianum. Er bedankte sich bei den Aktiven, dass sie sich als Kirche für die Freiheit der Menschen egal welcher Hautfarbe, Rasse, Religionszugehörigkeit und Herkunft einsetzten und eine deutliche Absage gegen Rechtradikalismus formulieren würden. Nationalsozialistischem Gedankengut darf kein Raum gegeben werden und das wurde neben den anderen Demonstrationen durch die „katholische Aktion“ auf dem Domplatz augenscheinlich. |
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Pressemitteilung
Caritas beteiligte sich auch an der Demonstration
Erschienen am:
18.11.2008
Beschreibung